ab EU 12,50 / m² incl. Erschließungskosten:
Die letzten Seegrundstücke in Mecklenburg direkt am Nationalpark Müritz !



 

Handfeuerlöscher

Viele weitere Adressen und Infos zum Thema " Handfeuerlöscher " finden Sie auf www.dachzentrale.com, der redaktionell gepflegten Suchmaschine für Deutschland, Österreich und die Schweiz!

Handfeuerlöscher : Ein Feuerlöscher ist ein tragbares Kleinlöschgerät mit einem Gesamtgewicht von maximal 20 Kilogramm. Er dient dem Ablöschen von Klein- und Entstehungsbränden. Er enthält Löschmittel, das durch gespeicherten oder bei Inbetriebnahme erzeugten Druck ausgestoßen wird. Die in einem Feuerlöscher verwendeten Löschmittel sind aufgrund ihrer Löschwirkung für bestimmte Arten von Bränden geeignet, die in Brandklassen eingeteilt sind. Die Brandklassen, für die ein Feuerlöscher geeignet ist, sind auf jedem Feuerlöscher angegeben und mit Piktogrammen abgebildet und durch die Buchstaben A, B, C, D und F abgekürzt. Aus der Eignung eines Feuerlöschers für bestimmte Brandklassen, leitet sich auch häufig der umgangssprachliche Name ab, so ist beispielsweise ein ABC-Löscher für die Brandklassen A, B und C geeignet. Seit Mitte 1992 werden tragbare Feuerlöscher in Deutschland nach DIN EN 3 zugelassen. Wesentlicher Unterschied zur bisherigen Zulassung ist die Zuordnung und Prüfung des Löschvermögens eines jeden Feuerlöschers. Dies geschieht anhand verschieden großer Prüfobjekte. (Löschobjekte) Das größte Prüfobjekt das mit dem Feuerlöscher noch abgelöscht werden kann, definiert sein maximales Löschvermögen (Rating). Da dieses je nach Brandart des Prüfobjektes differieren kann, wird es für jede Brandklasse gesondert ermittelt. Bei Bränden der Brandklasse A Prüfobjekte sind gleichförmig gestapelte Holzstöße von 56 cm Höhe und 50 cm Breite. Die Größe des Prüfobjekts wird durch seine Länge bestimmt. Ist der Holzstoß 80 cm lang, so wird das Prüfobjekt mit 8 A bezeichnet, wobei die Zahl die Länge in Dezimetern angibt und der Buchstabe für die Brandklasse steht. Die Prüfobjekte sind folgendermaßen gestaffelt: Bei Bränden der Brandklasse B Prüfobjekte sind runde Stahlwannen, in die ein Gemisch aus 1/3 Wasser und 2/3 benzinähnlichen Brennstoff gefüllt wird. Die eingefüllte Gemischmenge in Litern entspricht wiederum der Zahl des erreichten Löschvermögens des Feuerlöschers, sofern dieser das Objekt abgelöscht hat. Die Prüfobjekte sind folgendermaßen gestaffelt: Bei Bränden der Brandklasse C Hier gibt es keine Staffelung des Löschvermögens. Geprüft wird nur, ob vom Feuerlöscher brennendes Gas abgelöscht wird, welches am Ende eines 2 m langen Rohres austritt. Feuerlöscher nach der bisherigen Norm DIN 14406 / 1-3 bleiben weiterhin in Deutschland zugelassen. Als Löschmittel werden nicht brennbare Gase, Löschpulver, Wasser oder wässrige Lösungen sowie Schaum verwendet. Bis Mitte der 1990er wurden auch Halone als Löschmittel eingesetzt, die Verwendung ist aber seit dem wegen der extremen Ozonschicht-Schädigung verboten. Die folgenden Kurzzeichen zum Löschmittel sind in der DIN EN 3 nicht mehr vorgeschrieben und daher auf neueren Feuerlöschern nicht mehr zu finden. Diese Kurzzeichen haben daher eigentlich nur noch geschichtliche Bedeutung. Kennbuchstabe K : Kohlendioxidlöscher (Brandklasse B, selten auch C) Kennbuchstabe P : Pulverlöscher für reine Flammenbrände (Brandklassen B und C) Kennbuchstabe PG: Pulverlöscher für Flammen- und Glutbrände (Brandklassen A, B und C) Kennbuchstabe M : Pulverlöscher für Brände von Metallen (Brandklasse D) Kennbuchstabe W : Wasserlöscher (Brandklasse A) Kennbuchstabe S : Schaumlöscher (Brandklassen A und B) Kennbuchstabe H : Halonlöscher (sind überwiegend verboten wegen der Ozonschädigenden Wirkungen der Halone 1211 und 1301, siehe Montrealer Protokoll) (Brandklasse B) Fettbrandlöscher (Brandklassen A und F) Aufladelöscher: Feuerlöscher der aus zwei Behältern (Löschmittelbehälter und Treibgasbehälter) besteht; Prinzip: wird zwischen den beiden Behältern eine Verbindung hergestellt, z. B. durch Öffnen des Ventils am Treibgasbehälter, so strömt das Treibmittel (Treibgas, z. B. Kohlendioxid) in den Löschmittelbehälter und setzt diesen unter Druck. Man sagt, der Aufladelöscher ist \" aufgeladen \", er ist nun bereit, das Löschmittel auszustoßen. Man unterscheidet Aufladelöscher mit am Löscher außen und mit innen (im Löschmittelbehälter) angebrachter Treibgasflasche. Aufladelöscher gibt es für die Löschmittel Pulver, Wasser und Schaum als vorgemischte Lösung oder als Kartusche mit Schaumkonzentrat. Dauerdrucklöscher: (Permanentlöscher ) Feuerlöscher, bei dem sich Löschmittel und Treibgas zusammen in einem Löschmittelbehälter befinden; Prinzip: das im Löschmittelbehälter enthaltene Treibgas (Stickstoff) übt einen andauernden (permanenten) Druck auf das Löschmittel aus. Nach Betätigung der Auslösevorrichtung, z. B. eines Schalthebelventils, strömt das Löschmittel unter Druck über das Steigrohr, den Auswurfschlauch und die Auswurfdüse aus dem Feuerlöscher. Dauerdrucklöscher gibt es für die Löschmittel Wasser, Schaum und Pulver; Vorteil: preisgünstiger Löscher der Standardklasse mit geringem technischen Aufwand; Nachteil: der Löschmittelbehälter steht ständig unter Druck. (untersteht somit des § 15 der Druckbehälterverordnung) Es besteht die Gefahr, dass durch geringe Undichtigkeiten am Löscher (Schleichgase) das Treibgas unbemerkt entweicht und der Löscher damit funktionsunfähig wird. Eine weitere Möglichkeit der Druckspeicherung sind sogennate \"Gaslöscher\", bei denen das Löschmittel (Kohlendioxid, CO²) gleichzeitig das Treibmittel ist. Löscher mit chemischer Druckerzeugung sind in der aktuellen Norm (DIN EN 3) nicht mehr vorgesehen und sollten mittlerweile überall ausgemustert sein. Chemische Druckerzeugung war früher vor allem bei Wasser- und Schaumlöschern üblich: im Löschmittel waren alkalische Salze gelöst; zur Inbetriebnahme wurde durch einen Schlagknopf eine Säureampulle zertrümmert - die folgende chemische Säure-Base-Reaktion führte zur Bildung von Kohlendioxid, das als Treibmittel fungierte. Die folgenden Kurzzeichen zur Druckerzeugung sind in der DIN EN 3 nicht mehr vorgeschrieben, sind daher auf neueren Feuerlöschern nicht mehr zu finden und haben daher ebenfalls nur noch geschichtliche Bedeutung. Kennbuchstabe C: Chemische Druckerzeugung während der Inbetriebnahme Kennbuchstabe H: Aufladelöscher, ein gesonderter Treibmittelbehälter setzt den Löschmittelbehälter bei der Inbetriebnahme unter Druck. Der Treibmittelbehälter kann entweder außerhalb des Löschmittelbehälters angebracht sein und damit leichter als solche erkennbar sein oder innerhalb, wo man ihn damit meist nur an der Bezeichnung erkennt. Kennbuchstabe L: Dauerdrucklöscher, der Löschmittelbehälter steht ständig unter Druck. Auf Grund der Bauart sind sie die preisgünstigeren. Da der Feuerlöscher nur für eine begrenzte Zeit Löschmittel ausstößt (je nach Größe des Feuerlöschers reicht das Löschmittel nur einige Sekunden), sind folgende Hinweise zu beachten, um die bestmögliche Löschwirkung zu erzielen: Feuerlöscher erst am Brandherd betätigen. Unter Beachtung der Windrichtung immer mit dem Wind vorgehen. Flächenbrände vom Rand her löschen. Tropfbrände werden von oben nach unten gelöscht, damit brennende Tropfen das Feuer nicht wieder neu entzünden. Wenn nur ein Löscher zur Verfügung steht, sorgsam benutzen und den Inhalt portionsweise verwenden, wenn dadurch der Löscherfolg nicht gefährdet wird. Besser mehrere Feuerlöscher gleichzeitig als nacheinander einsetzen. Die gelöschte Brandstelle nicht sofort verlassen, sondern beobachten, ob sich das Feuer wieder entzündet. Reservelöschmittel bereit stellen. Flüssigkeitsbrände möglichst mit einem Löschnebel bekämpfen. Ein voller Löschstrahl kann unter Umständen den Brandherd vergrößern! Die verwendeten Feuerlöscher nicht wieder zurückstellen, sondern gleich Fachbetrieben zur Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft übergeben. Bei der Verwendung von Pulverlöschern bei Feststoffbränden (Glutbrände, Brandklasse A) das Löschmittel stoßweise abgeben. Das Pulver legt sich so besser auf das Brandgut. Bei der Verwendung von Pulverlöschern bei Flüssigkeits-und Gasbränden (flüssige und flüssig werdende Stoffe, Brandklasse B; Gasbrand, Brandklasse C) die Flammen mit einer Pulverwolke (Abstand!) einhüllen. Den Pulverstrahl nicht unterbrechen. Ebenso bei Kohlendioxid-Löschern und Flüssigkeitsbränden. Bei der Brandbekämpfung unbedingt immer auf die eigene Sicherheit achten. Ein Feuerlöscher muss in der Regel alle zwei Jahre auf seine Funktion überprüft werden (Sonderregelungen beachten!). Die Überprüfung dient vor allem: 1. der ordnungsgemäßen Funktion des Feuerlöschers und 2. der Sicherheit des Benutzers eines Feuerlöschers (es wird mit hohen Drücken gearbeitet). Bei ordnungsgemäßer Überprüfung erhält er eine Prüfplakette, auf der ersichtlich ist, wann er zuletzt überprüft wurde. Es muß außerdem sichtbar sein, wer den Feuerlöscher überprüft hat. Ein Hinweis auf die \"Nächste Prüfung\" ist eine freiwillige Angabe. Zur Überprüfung eines Feuerlöschers gibt es in Deutschland die DIN (Deutsches Institut für Normung) 14406, für Europa die EN (Europäische Norm) und im Allgemeinen die vom Hersteller erlassenen Prüf- und Füllvorschriften. Diese sind bei den entsprechenden Fachbetrieben einsehbar. Damit ist für den Eigentümer des Feuerlöschers eine gewisse Kontrolle der Wartungsarbeiten und der damit verbundenen Kosten möglich. Mögliche Schäden sind Undichtheit, sodass er Druck verliert. Bei vielen Typen mit einem integrierten Manometer kann man einen möglichen Druckverlust zwischendurch auch selbst kontrollieren. Bei Pulverlöschern kann das Pulver im Laufe der Zeit verdichtet sein, sodass es auch unter Druck nicht ausgeblasen werden kann Die Handhabung eines Feuerlöschers ist denkbar einfach und in wenigen Minuten für jedermann zu erlernen zunächst die Sicherung ziehen und den Schlagknopf drücken. Dann den Löschstrahl mit kurzen gezielten Stößen Handfeuerlöscher : auf den Brandherd richten. Darauf achten, dass genügend Abstand zu den Flammen besteht. Im Brandfall kann somit jeder \"erste Hilfe\" leisten, größere Sachschäden verhindern oder sogar Menschenleben Handfeuerlöscher : retten. Auch Kinder und im Haushalt lebende Senioren, so die dringende Empfehlung des Verbandes, sollten sich daher mit den wichtigsten Handgriffen vertraut machen - schließlich weiß man nie, wer sich zu einem Unglückszeitpunkt im Haus aufhält. Wie in jeder Notsituation gilt auch hier: Ruhe bewahren ist das A und O, denn Handfeuerlöscher : hektisches Agieren verhindert überlegtes Reagieren. In jedem Fall sollte zudem über die Notrufnummer 112 die Feuerwehr rufen, um die Ursache des Brandes klären zu lassen und ein Wiederaufflammen des Handfeuerlöscher : Brandherdes auszuschließen. Feuerlöscher nach dem Einsatz unbedingt neu auffüllen lassen Nach jedem Einsatz muss der Feuerlöscher unbedingt neu aufgefüllt werden - auch dann, wenn er nur teilweise entleert Handfeuerlöscher : wurde. Die Kosten dafür übernimmt meist die Hausratversicherung. Und die Wiederauffüllung selbst übernehmen qualifizierte Brandschutz-Fachbetriebe, die man zum Beispiel in den \"Gelben Seiten\" oder im Internet unter findet. Diese bieten auch eine kompetente Beratung bei Neuanschaffungen sowie die regelmäßige sachkundige Prüfung Handfeuerlöscher : der Geräte, die spätestens alle zwei Jahre durchgeführt werden sollte. Denn nur so ist gewährleistet, dass ein Feuerlöscher im Falle eines Falles auch wirklich voll funktionstüchtig ist. Feuerlöscher - egal, ob sie Handfeuerlöscher : privat oder gewerblich hoffentlich nicht gebraucht werden - sind regelmäßig zu überprüften. Mindestens alle zwei Jahre - so der dringende Rat des bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. - müssen die Geräte sachkundig geprüft, eventuell instand gesetzt und bei Bedarf mit neuen Lösch- und Treibmitteln gefüllt werden. Nur Handfeuerlöscher : so ist sichergestellt, dass sie im Falle eines Brandes auch voll funktionstüchtig sind. Wann ein Feuerlöscher zuletzt überprüft wurde, lässt sich an der Prüfplakette erkennen, die der sachkundige Mitarbeiter eines Brandschutz-Fachbetriebes nach jeder Prüfung neu anbringt. Bei der Prüfung richtet der Experte sein Augenmerk zunächst Handfeuerlöscher : auf die Beschaffenheit der Lösch- und Treibmittel. Dazu wird der Behälter geöffnet, das Löschmittel entnommen und hinsichtlich Gewicht, Volumen und Einsatzfähigkeit untersucht. Bei Aufladelöschern, deren Handfeuerlöscher : Druck sich unmittelbar vor dem Gebrauch durch eine Gaspatrone aufbaut, wird diese Patrone ebenfalls überprüft. Dauerdrucklöscher stehen unter einem permanenten Innendruck. Hier gilt die Aufmerksamkeit des Prüfers einem möglichen Druckverlust. Abgerundet wird die Prüfung durch eine Kontrolle der Dichtungen sowie hinsichtlich Handfeuerlöscher : äußerer Beschädigungen und Materialermüdungen des Metallmantels. Festgestellte Mängel werden dann anschließend sachkundig behoben. Qualifizierte Brandschutz-Fachbetriebe bieten einen umfassenden Service Handfeuerlöscher : im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz: Angefangen bei der Auswahl und dem Einbau passender Geräte über eine Einweisung in die richtige Handhabung bis hin zu Löschübungen. Zudem stellen sie sicher, dass regelmäßig die sachkundige Prüfung der Geräte erfolgt. Qualifizierte Brandschutz-Fachbetriebe Ein Brand in den eigenen vier Wänden ist für viele eine Schreckensvision. Dabei ist man den Flammen keineswegs hilflos ausgeliefert. Fast immer Handfeuerlöscher : lassen sich Brände in ihrer Entstehungsphase mit einem Feuerlöscher erfolgreich bekämpfen. Brände sind gerade heute eine besonders elementare Bedrohung für uns Menschen, aber auch für unsere Umwelt und Güter. Handfeuerlöscher : Die ständige Entwicklung neuer Werkstoffe und Materialien sowie ihre Anwendung stellen den Brandschutz immer wieder vor neue, herausfordernde Aufgaben.Tragbare Feuerlöscher gibt es mit verschiedenen Handfeuerlöscher : Löschmitteln. Als Löschmittel können eingesetzt werden Pulver – Wasser – Schaum – Kohlendioxid Anhand der Brandklassen können Sie ermitteln welches Löschmittel das geeignete für Ihren Bedarf ist. Feuerlöscher steht die umweltbewußte Unternehmensführung natürlich genauso im Vordergrund wie in den anderen Handfeuerlöscher : Produktionsbereichen. Mit unseren Produkten verhindern, erkennen und löschen wir Brände. Und das auf höchstem Niveau mit Top Qualität. Ob für Feuerlöscher oder Feuerlöschanlagen: Jeder Großbrand hat einmal klein angefangen. Mit einem Feuerlöscher hätte er vielleicht verhindert werden können. Wir haben den richtigen Löscher in Top- Handfeuerlöscher : Qualität für jeden Einsatzbereich und alle Brandklassen. Eines muss auf Anhieb klar sein: wie ein Feuerlöscher zu handhaben ist. Niemand kann im Notfall lange überlegen. Die Bedienung unserer Feuerlöscher ist spielend Handfeuerlöscher : einfach, denn bei uns gibt es eine einheitliche Handhabung. Unsere CO2 -Überladung ist wirklich patent: Das Treibmittel tritt durch ein perforiertes Rohr fein verteilt in die Löschflüssigkeit ein und durchmischt sie besonders Handfeuerlöscher : gut. Bei praktisch allen Betriebstemperaturen wird ein konstant hoher Betriebsdruck erreicht. Es findet keine Entmischung statt. So entsteht ein gleichmäßiger Löschmittelstrahl mit konstanter und sehr ergiebiger Handfeuerlöscher : Löschleistung. Brandklasse A Brände fester Stoffe, hauptsächlich organischer Natur, die normalerweise unter Glutbildung verbrennen, zum Beispiel: Autoreifen, Holz, Kohle, einige Kunststoffe, Papier, Stroh und Handfeuerlöscher : Textilien. Brandklasse B Brände von flüssigen oder flüssigwerdenden Stoffen, zum Beispiel Äther, Alkohole, Benzin, Lacke, Öle, Fette, Harze, die Mehrzahl der Kunststoffe, Teer, Wachse. Brandklasse C Brände von Gasen, zum Beispiel Acethylen, Methan, Propan, Stadtgas, Wasserstoff. Brandklasse D Brände von Metallen, zum Beispiel Handfeuerlöscher : Aluminium, Kalium, Lithium, Magnesium, Natrium und deren Legierungen. Die praktischen Kompakt-Feuerlöscher für unterwegs sind sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich optimal einsetzbar. Es gibt Handfeuerlöscher : sie als Schaum- und als Pulver-Feuerlöscher. Der Schaum-Kompakt-Feuerlöscher ist für die Brandklassen A und B geeignet und mit 2 Litern Löschmittel ausgestattet. Schaum empfiehlt sich für Flüssigkeitsbrände und gilt für die Umwelt als unbedenklich. Der Pulver-Kompakt-Feuerlöscher mit 1 oder 2 kg Löschmittel ist für die Brandklassen Handfeuerlöscher : A, B und C geeignet und das einzige Löschmittel für Gasbrände. Frostsicher bis -30°C ist er ideal für das Mitführen in Kraftfahrzeugen geeignet Das Schaum-Wasser-Gemisch des Feuerlöschers mit besonders effektiven Additiven zielt voll auf Erfolg - denn anders als bei Pulverlöschern entsteht keine Löschmittel-Wolke, die die Sicht behindert. hohes Rating in den Brandklassen A und B eine effektive und fast rückstandslose Alternative zum Pulverlöscher. Handfeuerlöscher : Den Löscher mit patentierter CO2 Überladung gibt es mit 6 und 9 Litern Löschmittel und als frostsichere Version bis -30°C. Bei der Brandklasse A wirkt die Kombination von Kühl- und Sperreffekt: Das Wasser senkt Handfeuerlöscher : die Temperatur unter den Entzündungspunkt und beim Verdampfen bildet sich eine Salzkruste, die ein erneutes Aufflammen unmöglich macht. Bei der Brandklasse B unterbinden ein gleitfähiger Film und eine Schaumschicht die Sauerstoffzufuhr, verhindern Rückzündungen und das Aufsteigen giftiger Dämpfe. Unser haftfähiger, abdeckender, beständiger Schaum, der nicht versickert, und besonders für brennende Flüssigkeiten und Oberflächenbrände Handfeuerlöscher : geeignet. Durch seine gute Abdeckung empfiehlt er sich für Bereiche, in denen verschiedene Stoffe vorhanden sind. Einsatzbereiche: z.B. Verwaltungs- und Fertigungsbereiche, Büroräume und Praxen, Handfeuerlöscher : Verkaufsflächen, öffentliche Bereiche, Flughäfen. Pulver-Feuerlöscher bringen Hochleistungen Pulverfeuerlöscher mit Eurotroxin: Pulver ist der Alleskönner unter den Löschmitteln. Pulver löscht schlagartig und bildet Handfeuerlöscher : eine Pulverwolke, die beim Löschen vor der Hitze des Brandes schützt. Pulverlöscher gibt es, Handfeuerlöscher : auch als Dauerdrucklöscher, mit 6, 9 und 12 Kilo Löschmittel, sie sind frostsicher bis -30°C. Die hohe Wirksamkeit von Eurotroxin beruht auf einer Kombination aus antikatalytischem Effekt und Sperreffekt. Die winzig kleinen Pulverkörnchen verhindern die für den Brandvorgang notwendige chemische Reaktion - der Verbrennungsvorgang Handfeuerlöscher : bricht schlagartig zusammen. Bei Bränden mit Glutbildung entsteht durch die Bildung einer Handfeuerlöscher : Schmelzschicht auf dem Brandgut darüber hinaus ein Sperreffekt, der Rückzündungen verhindert. Einsatzbereiche: Außenbereiche, Fahrzeuge, Garagen, Tiefgaragen, Parkhäuser, Heizungsanlagen, Chemische Industrie, Raffinerien. Metallbrand-Pulverfeuerlöscher mit Metatroxin: Metatroxin ist ausschließlich für Metallbrände der Handfeuerlöscher : Brandklasse D geeignet und zeichnet sich durch höchste Löschwirkung aus. Metallbrände lassen sich nicht so einfach und schnell bekämpfen wie andere Brände, denn Metall kann nicht gelöscht werden, sondern wird mit Handfeuerlöscher : Metallbrandpulver abgedeckt um weiteren Schaden zu verhindern. Es bildet sich eine dichte Schmelze, die die Zufuhr von Sauerstoff zum Brandherd verhindert. So wird der Brand isoliert und die Aufheizung der Handfeuerlöscher : Umgebung verhindert. Zusätzlich werden Rückzündungen unterbunden. Metallbrand-Pulverlöscher gibt es mit 12 Kilo Löschmittel, sie sind frostsicher bis -20°C. Schaum-Feuerlöscher mit patentierter CO2- Handfeuerlöscher : Überladung Das Schaum-Wasser-Gemisch AFFF löscht durch seine starke Netzwirkung besonders effektiv und fast rückstandslos - AFFF stellt in vielen Fällen eine gute Alternative zu Pulverlöschern dar, denn Handfeuerlöscher : keine Pulverwolke behindert die Sicht. Den AFFF-Löscher mit patentierter CO2 Überladung gibt es mit 6 und 9 Litern Löschmittel. Bei der Brandklasse A löscht die Kombination von Kühl- und Sperreffekt: Das Wasser senkt die Temperatur unter den Entzündungspunkt und beim Verdampfen bildet sich eine Salzkruste, die ein erneutes Handfeuerlöscher : Aufflammen unmöglich macht. Bei der Brandklasse B bildet sich ein sehr dünner, gleitfähiger Film auf der brennenden Flüssigkeit, der sich sofort über die ganze Oberfläche ausbreitet und die Sauerstoffzufuhr Handfeuerlöscher : unterbindet. Der Brand wird erstickt und Rückzündungen werden zuverlässig verhindert. Unser AFFF-Schaum ist ein dünnflüssiger, kriechfähiger und schnellfließender Schaum. Durch diese Eigenschaften empfiehlt er sich besonders für schwer zugängliche Bereiche mit hoher Lagerdichte Einsatzbereiche: z.B. Lagerbereiche, Archive, Versorgungsräume, Abfallverwertung und Beseitigung, Schifffahrt, Chemische Industrie, Mineral- und Petrochemie, Handfeuerlöscher : Landwirtschaft (Stallungen, Scheunen, Silos), Futtermittelindustrie. Wasser wird schon seit jeher Handfeuerlöscher : als Löschmittel eingesetzt und findet auch heute noch in der Brandbekämpfung Verwendung. Es ist leicht zu beschaffen und ungiftig für Mensch, Tier und Umwelt. Durch den Zusatz von Frostschutzmitteln kann es heute auch bei Temperaturen bis zu -30 °C eingesetzt werden. Den Wasser-Feuerlöscher mit patentierter CO2 Überladung gibt es Handfeuerlöscher : mit 6 und 9 Litern Löschmittel. Die Löschwirkung des Wassers beruht vor allem auf seinem Wärmebindungsvermögen. Die abkühlende Wirkung des Wassers stört die thermischen Reaktionsvoraussetzungen und behindert die weitere Aufbereitung brennbarer Stoffe, sodass die Bildung brennbarer Gase und Dämpfe abbricht. Wasser Handfeuerlöscher : löscht also durch Abkühlung. Einsatzbereiche: z.B. Papier- und Kartonagenlager, Verkaufs- und Ausstellungsflächen, Textilien Fettbrände kommen in Küchen sehr häufig vor, breiten sich blitzschnell aus und sind nur Handfeuerlöscher : schwer zu löschen. Die in Großküchen bisher vorgeschriebenen CO2-Löscher und Löschdecken haben sich als unzureichend erwiesen und Wasser führt zu verheerenden Fettexplosionen. Deshalb wurde das für die Handfeuerlöscher : Brandklasse A und speziell für Fettbrände zugelassene Löschmittel entwickelt. Bei Speiseöl- oder Fettbränden bildet Febramax eine dichte Sperrschicht über dem Fett oder Öl und unterbindet so die Sauerstoffzufuhr. Gleichzeitig kühlt das Schaum-Wasser-Gemisch das Brandgut unter die Entzündungstemperatur ab und verhindert so ein Handfeuerlöscher : erneutes Aufflackern des Brandes. Den Febramax-Löscher gibt es mit 6 und 9 Litern Löschmittel. Einsatzbereiche: z.B. Großküchen, Kantinen, Gastronomie, Imbissbetriebe Manchmal muss es eben mehr sein. Mit unseren wendigen Feuerlöschgeräten sind Sie schnell vor Ort, wenn mehr als ein Feuerlöscher gefragt ist. Wir haben die richtige Handfeuerlöscher : Lösung für jede Brandklasse - egal, ob Schaum, Pulver oder CO2 gefordert sind. Löschen auf Rädern - so sind Sie für jeden Brand gerüstet. Das Löschgas Kohlendioxid (CO2) wirkt in Verbindung mit Löschbrausen bei Handfeuerlöscher : Bränden flüssiger und flüssig werdender Stoffe der Brandklasse B durch den Stickeffekt. CO2 ist das einzige Löschmittel, das völlig rückstandslos löscht. Sogar bei empfindlichen technischen Geräten kann das nicht elektrisch leitende Kohlendioxid eingesetzt werden. Es wird aus unserer Atemluft gewonnen und ist daher auch in der Handfeuerlöscher : Herstellung besonders umweltfreundlich. Kohlendioxid ist bis -20 °C frostsicher. Die Feuerlöschgeräte gibt es in den Löschmittelmengen 10-, 20- und 30 kg CO2. Die 120- und 240-kg-CO2 -Geräte sind auf einem luftbereiften Einachs-Anhänger mit Werkzeug-Kasten und Beleuchtungseinrichtung nach StVZO installiert. Handfeuerlöscher : Einsatzbereiche: z.B. Elektrische- und elektronische Anlagen, Reinst- und Reinräume, chemische Industrie, Bereiche mit besonderen hygienischen Anforderungen, sensible Räume und Anlagen Nur eine einzige Handfeuerlöscher : unterwiesene Person ist erforderlich, um die wendigen, selbst auf engstem Raum leicht zu handhabenden Feuerlöschgeräte zu bedienen, die eine Löschmittelmenge von 50 Litern umfassen. Das Fahrgestell besteht aus Handfeuerlöscher : zwei großen, vollgummibereiften Scheibenrädern. Löschpulver ist für alle Brandklassen geeignet und somit der Alleskönner unter den Löschmitteln. Das Löschpulver ist frostsicher bis -20°C. Die Löschpulver Multi-Troxin, Novo-Troxin und Combi-Troxin löschen schlagartig und bilden eine Pulverwolke, die beim Löschen vor der Hitze des Brandes schützt. Das Metallbrand-Pulver Meta-Troxin hingegen bildet eine dichte Schmelze, die die Zufuhr von Sauerstoff Handfeuerlöscher : in den Brandherd verhindert und somit den Brand isoliert. Pulver-Feuerlöschgeräte gibt es mit der Füllmenge von 50 kg und 250 kg Pulver. Die große Variante befindet sich auf einem luftbereiften Einachs-Anhänger mit Handfeuerlöscher : Gummifeder-Achse. Dort sind zwei Schlauchkästen und auf Wunsch eine Handfeuerlöscher : Beleuchtungseinrichtung nach StVZO montiert. Bei der Brandklasse A löscht die Kombination von Kühl- und Sperreffekt: Das Wasser senkt die Temperatur unter den Entzündungspunkt und beim Verdampfen bildet sich eine Salzkruste, die ein erneutes Aufflammen unmöglich macht. Bei der Brandklasse B bildet sich ein sehr dünner, gleitfähiger Film auf der brennenden Flüssigkeit, der sich sofort über die ganze Oberfläche ausbreitet und die S Handfeuerlöscher : auerstoffzufuhr unterbindet. Der Brand wird erstickt und Rückzündungen werden zuverlässig verhindert. Unsere Schaum-Feuerlöschgeräte umfassen eine Löschmittelmenge von 50 Litern. Löschen mit Hochdruck: Die Feinstvernebelungstechnik des Hochdruck-Feuerlöschgeräts ermöglicht extrem kurze Löschzeiten mit sofortigem Handfeuerlöscher : Löscherfolg, da die Feinstzerstäubung unter hohem Druck - bis zu 250 bar - die Wasseroberfläche vervielfacht. Dadurch wird das Wärmebindungsvermögen bzw. der Kühleffekt optimal genutzt. Wasserdampfbildung Handfeuerlöscher : verhindert zusätzlich die Sauerstoff-Zufuhr zum Brandherd, reduziert auf diese Weise die Sauerstoff- Konzentration und führt zu einem Stickeffekt. Selbst Brände mit ausgeprägten Glutnestern werden problemlos gelöscht. Der geringe Wasserverbrauch von maximal 25 Litern pro Minute schont die Umwelt und vermeidet Handfeuerlöscher : Wasserschäden. Unser eignet sich für die Brandklassen A und B. Die Löschmittelmenge beträgt 125 Liter, daneben gibt es auch die Anschlussmöglichkeit an externe Löschmitteltanks. Das Löschmittel ist auch als Handfeuerlöscher : frostsichere Version erhältlich. ist als erstes Hochdruck- Feuerlöschgerät durch das Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen geprüft und zugelassen worden. Dies garantiert Ihnen im gesamten Bundesgebiet eine Bezuschussung. Alle zwei Minuten bricht in deutschen Unternehmen ein Feuer aus. Viele davon werden gar nicht gemeldet Handfeuerlöscher : und tauchen daher in keiner Statistik auf. Deshalb wird die konkrete Gefahr für den einzelnen Betrieb vielfach unterschätzt. Denn nicht nur dort, wo mit leicht brennbaren Stoffen gearbeitet wird oder Schweißarbeiten stattfinden, besteht ein Brandrisiko. Jedes elektronische Gerät - vom Computer bis zur Kaffeemaschine - stellt eine Handfeuerlöscher : potenzielle Gefahrenquelle dar. Nach Angaben der Versicherungswirtschaft fielen dabei allein im vergangenen Jahr Sachwerte von über drei Milliarden Euro den Flammen zum Opfer. Eine andere Zahl macht deutlich, wie wichtig vorbeugender und abwehrender Brandschutz ist: Jedes Jahr werden 250.000 Brände erfolgreich mit Feuerlöschern Handfeuerlöscher : bekämpft. Vor diesem Hintergrund erinnert die Gif Gütegemeinschaft Instandhaltung Feuerlöschgeräte e.V. daran, dass Feuerlöscher mindestens alle zwei Jahre sachkundig geprüft und gegebenenfalls Handfeuerlöscher : instandgesetzt werden müssen. Nur so ist sichergestellt, dass die Löschgeräte im Ernstfall auch voll funktionstüchtig sind. Die Verantwortung für die regelmäßige Durchführung der Prüfung tragen in erster Linie die Brandschutzbeauftragten der Unternehmen. Unterstützt werden sie dabei vom qualifizierten Brandschutz-Fachbetrieb. Handfeuerlöscher : Brandschutz von Anfang an bei der Bauplanung berücksichtigen Insbesondere bei der Handfeuerlöscher : Errichtung, Erweiterung oder Modernisierung gewerblicher Bauten darf Brandschutz nicht aus dem Blickfeld geraten. Hier sind eine Fülle von Regeln und Vorschriften zu beachten, die den baulichen und betrieblichen Brandschutz reglementieren. Zu nennen sind landesbaurechtliche Vorschriften und die Regelwerke der gesetzlichen Handfeuerlöscher : Unfallversicherungsträger (Berufsgenossenschaften und Unfallkassen). Falls Neu- oder Erweiterungsbauten geplant sind, sollten daher geeignete Brandschutzmaßnahmen von Anfang an mit berücksichtigt werden. Neben tragbaren und fahrbaren Feuerlöschgeräten zählen dazu Wandhydranten, Steigleitungen und Kleinlöschanlagen sowie Handfeuerlöscher : die Einrichtung und Kennzeichnung der Flucht- und Rettungswege. Und auch der Fuhrpark sollte nicht vergessen werden. Hier ist speziell das Flottenmanagement gefordert. Zwar besteht in Deutschland, abgesehen von Handfeuerlöscher : Bussen und Gefahrguttransporten, für Firmenfahrzeuge keine Feuerlöscherpflicht. Die Gif empfiehlt jedoch, grundsätzlich jedes Fahrzeug mit einem Feuerlöscher auszustatten und diese im Jahresrhythmus Handfeuerlöscher : sachkundig prüfen zu lassen. Gif-Betriebe bieten hier eine kompetente Beratung, informieren über die genauen Bestimmungen und helfen bei der konkreten Umsetzung der relevanten Vorschriften. Darüber hinaus übernehmen sie Schulungen und Einweisungen der Fahrer und Mitarbeiter in die Handhabung der Feuerlöschgeräte und Handfeuerlöscher : stehen selbstverständlich in allen Fragen des technischen Brandschutzes als Ansprechpartner zur Verfügung. zur Erinnerung: Die Gif ist ein bundesweiter Zusammenschluss qualifizierter Brandschutz-Fachbetriebe und Handfeuerlöscher : führender Feuerlöschgeräte-Hersteller, die einen besonders hohen Qualitätsanspruch im vorbeugenden Brandschutz vertreten. Gif-Mitgliedsfirmen unterziehen sich regelmäßig einer freiwilligen Selbst- und Handfeuerlöscher : Fremdkontrolle, wobei ihre personellen und betrieblichen Leistungen von unabhängigen Sachverständigen, auch unangemeldet, überprüft werden. Basis der Gütesicherung sind die unter dem Gütezeichen RAL-GZ Handfeuerlöscher : 973 festgelegten Güte- und Prüfbestimmungen. Durch gemeinsame Schulungen und Fortbildungsmaßnahmen eignen sich die Gif-Betriebe und deren sachkundige Mitarbeiter laufend den jeweils neuesten Stand Handfeuerlöscher : der Technik sowie der Norm- und Gesetzgebung an und bieten so einen bundesweit einheitlich hohen Qualitätsstandard.

Viele weitere Adressen und Infos zum Thema " Handfeuerlöscher " finden Sie auf www.dachzentrale.com, der redaktionell gepflegten Suchmaschine für Deutschland, Österreich und die Schweiz!

 

Istrien

Alle unsere 620 Domains im Überblick! hier klicken!

Ihre direkte Werbung auf dieser Seite: hier klicken!

 

 

 

Impressum